Fixe Ideen bei AquaRichtig
Heute: gestörtes Frauenbild

„Das Bild unseres speziellen Freundes […] war das I-Tüpfelchen für die schon lange vermutete Erklärung warum dieser Frau O., Frau B. und andere Frauen fanatisch, schon hasserfüllt krank und absurd verfolgte. Ein mehr als gestörtes Frauenbild, wahrscheinlich durch Abweisung des weiblichen Geschlechts könnte hier unserer Meinung nach ursächlich sein“.

Fixe Ideen bei AquaRichtig
Heute: Aufruf zum Mobbing, Webseite platt machen und Geschäft schädigen

Bei AquaRichtig behauptet man (unter anderem), ich würde zu Mobbing an AquaRichtig aufrufen, dazu aufrufen, die Webseite (Oder doch eher die Website ?) von AquaRichtig plattzumachen oder das Geschäft von AquaRichtig zu schädigen oder hätte dies in der Vergangenheit getan.

Wie üblich bringt man bei AquaRichtig keinerlei konkrete Anknüpfungspunkte vor, die diese Vorwürfe fundiert vortragen und substanziieren können. Vermutlich wohlweißlich – weil es diese auch gar nicht gibt. Es mag zwar Äußerungen und Ereignisse geben, auf die man bei AquaRichtig mit diesen Vorwürfen abstellen will. Nur ist eine derartige Bewertung und Einordnung selbiger sachfremd und abwegig.

AquaRichtig und…
Dennis Furmaneks Schwachsinn

Bei AquaRichtig werden meine Ausführungen herzallerliebst als Dennis Furmaneks Schwachsinn betitelt. Bei AquaRichtig darf man mir und den übrigen Lesern gern zeigen, welchen Schwachsinn oder Unsinn, also welche von Substanz, Sinn und Logik gelösten Behauptungen, ich äußere oder was daran grundfalsch ist. Aber bitte sauber, anständig, stringent und stichhaltig. Mehr will ich nämlich gar nicht. Vielleicht lerne ich ja sogar selbst bei meinem beschränkten Intellekt noch was dazu. Da das aber in Anbetracht der bisherigen Argumentationsleistungen bei AquaRichtig schwierig bis unmöglich sein dürfe, schwindet meine Hoffnung diesbezüglich zusehends. Gäh, wenigstens ein Genitiv ohne Deppenapostroph.

AquaRichtig und…
der Unterschied zwischen der Entkarbonisierung mit Mineralsäuren und stark saurem Kationenaustauscher

Bei AquaRichtig meint man, dass ich den Unterschied zwischen aufbereitetem Wasser aus stark saurem Kationenaustauscher und Salzsäure immer noch nicht kapiert hätte. Dabei kapiert man bei AquaRichtig aber offenbar nicht, dass

  1. ich mich auf Mineralsäuren allgemein beziehe und nicht nur auf Salzsäure allein und speziell.
  2. die Besonderheiten von Salzsäure bei den anderen Mineralsäuren nicht zutreffen und damit hier auch nicht als Gegenargument verfangen.
  3. nicht die Unterschiede der Kern meiner Argumentation sind, sondern die entscheidenden Gemeinsamkeiten.
  4. es sich nämlich in allen Fällen um Mineralsäuren handelt.
  5. somit in allen Fällen grundsätzlich Verätzungsgefahr für die Aquarienfische besteht (triefende Schleimhäure bei Diskusfischen).

AquaRichtig und…
die unzähligen evidenzbasierten Publikationen über die Schädlichkeit der Leitfähigkeit von (Trink)wasser für Fisch und Mensch

Bei AquaRichtig pocht man darauf, dass die elektrische Leitfähigkeit nach wie vor ein Indikator für die Reinheit eines Wassers sei.

Das stimmt zwar prinzipiell. Nicht aber in der Art und Weise, wie man es bei AquaRichtig meint. Die Betonung liegt auch auf ein Indikator. Die elektrische Leitfähigkeit ist aber als einzig und alleiniger Parameter für die Beurteilung der Reinheit oder Qualität eines Wassers unzureichend.

Sinngemäß ist man bei AquaRichtig offenbar der Ansicht, dass jeder Wasserinhaltsstoff eine Verunreinigung oder Belastung darstellt. Überspitzt ausgedrückt, hält man jedes Wasser, das kein Rein- oder Reinstwasser wie destilliertes Wasser ist, für verunreinigt oder belastet und damit für Fisch und Mensch ungesund.

AquaRichtig und …
der Interpretationsvorbehalt

AquaRichtig echauffiert sich wiederholt darüber, ich würde ungesagtes oder nie gesagtes unterstellen. Es mag sein, dass man bei AquaRichtig tatsächlich nicht beabsichtigt hat, sich so auszudrücken, wie man es getan hat. Intendierte und tatsächlich getätigte Äußerung weichen somit in ihrem Aussagegehalt voneinander ab. Das ist aber kaum dem Leser anzulasten.

Dabei sind die Äußerungen immer im Gesamtzusammenhang einzuordnen. Zum Gesamtzusammenhang gehören aber nicht nur die Textinformationen im bestreffenden Text selbst, sondern auch außertextliche Informationen, wie die tatsächlichen Eigenschaften des gegenständlichen Sachverhalts.

AquaRichtig und…
ein eingebildetes Dilemma bei der Wasseraufbereitung

Bei AquaRichtig ist man im Beitrag Diskus Aquarium und Silikat-Kieselsäure im Leitungswasser der Auffassung, dass sich mit einem Vollentsalzer mit stark basischem Anionentauscherharz kein saures, vollentsalztes Wasser aufbereiten ließe:

„Mit [einem Vollentsalzer mit schwach basischen Anionentauscher] ist jeder gewünschte pH einstellbar, mit Mischbett (stark sauer, stark basisch) ein pH von ca. 7,0 nach Aufhärtung.“

Zur Kritik der aquarichtigen Ausführungen ist auch hier erforderlich, die Formulierungen sinnstiftend zu interpretieren, um sich überhaupt inhaltlich mit ihnen auseinandersetzen zu können.

AquaRichtig und der Evidenz-Begriff

Aus den bisherigen Äußerungen bei AquaRichtig zum Evidenz-Begriff leite ich ab, dass man hier irrigerweise annimmt, dieser sei im philosophischen Sinne zu verstehen. Dabei ist gerade diese Begriffsbedeutung nicht gemeint. Evidenz ist hier die Gesamtheit aller methodisch bestimmten Beweise, Daten, Fakten und Belege für oder wider eine (Hypo)these respektive umgekeht ihre Antithese oder Null-Hypothese. Methodisch heißt hier konkret wissenschaftlich, also mit Hilfe der wissenschaftlichen Methodik.

So gibt es zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, die anhand von wissenschaftlichen Experimenten, also empirisch, belegen, dass auch untergetauchte Wasserpflanzen, sogar echte Hydrophyten, mineralische Nährstoffe über die Wurzeln aus dem Sediment aufnehmen. Für verschiedenste Arten. So beispielsweise von Gentner (1977) bei Vallisneria americana für die Elemente Eisen und Phosphor.

AquaRichtigs gesammelter Unsinn über…
Chlorid im Süßwasseraquarium

Auch zu Chlorid im Süßwasseraquarium hat man bei AquaRichtig eigenwillige Ansichten. Im Folgenden werde ich im Laufe der Zeit die unterschiedlichen Ansichten von AquaRichtig zu Chlorid im Süßwasseraquarium erörtern.

Anstieg der Chlorid-Konzentration durch Entcarbonisierung mit Salzsäure

Bei AquaRichtig ist man offenbar der Auffassung, dass meine Aussage:

„Senkt man die Karbonathärte um 1°d KH (0,36 mmol/l HCO3) mit Salzsäure, steigt die Chlorid-Konzentration um 0,36 mmol/l oder 12,8 mg/l“.

und die aquarichtigsche Äußerung:

„Chlorid verunreinigt das Aquarienwasser welches damit angereichert wird. Eine Senkung der KH um ein Grad mit Salzsäure bringt ca. 15 mg/l Chlorid mit entsprechender Erhöhung der Leitfähigkeit in das Wasser“.

AquaRichtigs Unsinn über…
Wasserenthärtung mit Mineralsäuren

AquaRichtig fabuliert weiter. Aus dem Gesamtzusammenhang entnehme ich, dass man bei AquaRichtig auf die Thematik Entcarbonisierung – oder pragmatisch betrachtet die Senkung von Karbonathärte und pH-Wert – mit Mineralsäuren hinaus will und an meine bisherigen Beiträge dazu anknüpft. Damit verfehlt der gesamte Beitrag das Thema und sein Ziel. Nichts neues also bei AquaRichtig.